Mark Bender on the road againMARK BENDER – VITA 

geboren am 26.8.1959 in Neumarkt i.d.Opf
gelernter Einzelhandelskaufmann
zuletzt tätig als Vertriebsleiter für biologische Arzneimittel
in der Jugendzeit Sänger und Gitarrist in den Bands „Silver Birds“ und „Big Horn Country“

seit 1994 Berufsmusiker:
Sänger, Textdichter und Komponist, Songschreiber, Produzent, Verleger

Die bekannte Musikjournalistin Bettina Greve (u.a. Verfasserin der Johnny Cash Biografie „Auf Kurs“) schrieb 2012 folgende kurze BIOGRAFIE von Mark Bender:

Erst 1992 beschloss Mark Bender, seinen bürgerlichen Beruf in einer Firma für biologische Arzneimittel an den Nagel zu hängen und seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Seitdem hat er (Stand Juni 2012) insgesamt über 2400 Werke geschrieben – für sich selbst ebenso wie für Kollegen, darunter Roland Kaiser, Ireen Sheer, Jürgen Drews, Truck Stop und viele andere.

Aufgewachsen mit der Musik von Elvis Presley, Bill Haley und den Rolling Stones, begeisterte er sich später für Peter Maffay, Katie Melua, Norah Jones, vor allem aber für Mark Knopfler (Dire Straits). 1992 fasste er den risikoreichen Entschluss, seine berufliche Karriere als Vertriebsleiter in der Pharmabranche aufzugeben und sich als Musiker selbständig zu machen. Er folgte – wie so oft in seinem Leben – seiner inneren Stimme und konnte sich seitdem ebenso als Interpret wie auch als Songschreiber und Produzent einen Namen in der Musikszene machen.

1993 gründete er sein eigenes Plattenlabel Rosewood Music und veröffentlichte sein erstes Soloalbum („Ich hab den Rotkäppchen-Blues“). Es folgten bis heute diverse Radiosingles sowie vier weitere Soloalben.

Bender produzierte darüber hinaus mehr als 150 Tonträger, darunter diverse Kinderlieder-CDs, Wellness-Instrumentalmusik-CDs, Hörbücher, Country-CDs, Stadionhits des 1. FC Nürnberg und des TSV 1860 München.

Als Interpret setzte er von Anfang an Akzente mit seinem ihm eigenen unverkennbaren Stil. Er wagte es, die Musikrichtungen Country, Rock und Pop ohne Rücksicht auf Schubladendenken zu verschmelzen. Die Vermischung dieser Musikrichtungen kannte man bisher nur aus Amerika, wo man das als „New Country“ oder „New American Music“ bezeichnet.

Für seine künstlerische Tätigkeit konnte er diverse Auszeichnungen entgegennehmen, wie beispielsweise den 2002 von Radio RPR ausgeschriebenen Country Award als bester Sänger. Er wurde unter anderem mehrfach nominiert von der German American Country Music Federation in den Kategorien „Sänger des Jahres“ sowie „Erfolgreichste Single des Jahres“. Vom Deutschen Rock- und Popmusikerverband erhielt er mehrere Preise, u.a. für seine Alben „Minutenglück“ und „Ein Haus am Meer“ als beste CD-Produktionen des Jahres und wurde mehrfach hintereinander „Bester Countrysänger des Jahres“.

Mark Bender liebt die leiseren Töne. Aussagekräftige Texte und eine starke Stimme verleihen seinen Songs eine unverkennbare Handschrift. Er sagt, dass ihn schon immer die Gabe der US-Songwriter fasziniert habe, in knapp drei Minuten eine Geschichte zu erzählen, die mit wenigen Worten Millionen Menschen ein Leben lang berührt. Wer Mark Bender hört, kann nur feststellen, dass er ihnen nacheifert. Beste Beispiele hierfür sind seine Titel „Der Regenmann“, „Ehrlichkeit“, „Im Namen der Rose“ oder „Balladenkönig“ und „Auch wenn Du es nicht siehst“, wo er seinem Ruf als Songpoet und Storyteller nach amerikanischem Vorbild gerecht wird.

MARK BENDER - STATIONEN SEINER MUSIKALISCHEN LAUFBAHN:


Diverse Liveauftritte u.a. mit Boney M., Mungo Jerry, Bobby Bare, Hot Chocolate u.a.TV-Auftritte in ARD, ZDF, NDR, MDR, HR, Premiere World, Bayr. Rundfunk, Super RTL, IN-TV, Franken-TV, Gute-Laune-TV, TW 1 u.v.m....

  • 1996: Fachmedienpreisträger
  • 1998: „Der Regenmann“ erscheint. Bei den Deutschen Schlagerfestspielen reüssiert er als Textdichter und Komponist: 6. Platz für seinen Song „Der Regenmann“ (Interpret im Wettbewerb: Jonny Hill)
  • 1998: „Stimme des Jahres“ - verliehen vom Bund zur Förderung internationaler Nachwuchskünstler
  • 1999: wiederum erreichte Mark Bender als Autor mit seinem Titel „Ehrlichkeit“ (Interpret in der Sendung: Tom Astor) die Teilnahme an den Deutschen Schlagerfestspielen. In der Publikumswertung per TED erreichte Tom Astor mit dem Song den 3. Platz, in der Entwertung Platz 5.
  • 1999: Mark Bender wird von der ICMAG für den Best Of Texas Awards nominiert und erhält als einziger deutschsprachiger Interpret den „American Horizon Award / International Artist“.
  • 1999: Der von Mark Bender getextete, komponierte und interpretierte Song „Warum steht Jesus nicht im Guinness-Buch?“ kann sich unter den letzten 15 Teilnehmern für die Endausscheidung der Deutschen Schlager-Trophäe in Aachen als Finalist platzieren.
  • 2000: Von der Independent Country Music Association Of Germany wird Mark Bender für die jährliche Award-Verleihung in sechs Kategorien (Sänger, Songschreiber, Künstler, Independent Award, Song und Album des Jahres) nominiert und im Endergebnis mit den Awards „Artist of the Year 1999“ und „Singer & Songwriter of the Year 1999“ ausgezeichnet.
  • 2000: Von der German American Country Music Federation wird Mark Bender in der Kategorie „Sänger des Jahres 1999“ neben Tom Astor, Hermann Lammers Meyer und Larry Schuba nominiert.
  • 2001: Mark Bender gewinnt die Awards Singer & Songwriter, Male Singer, Pionier Award, Independent Award und Bavarian Lion bei der ICMAG-Verleihung für das Jahr 2000.
  • 2001: Bei der deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix VM erreicht Mark Bender als Komponist, Textdichter und Interpret Platz 15 unter 555 Einsendungen mit dem Countrysong „L.I.E.B.E“.
  • 2002: Bei dem von Radio RPR 2 in Zusammenhang mit dem großen Ver.di-Festival am Flughafen Hahn ausgeschriebenen Country Award 2002 gewinnt Mark Bender den 1. Preis in der Rubrik Sänger.
  • 2002: Mark Bender erhält beim Deutscher Rock- und Poppreis den 2. Preis beim Textdichterpreis für „Warum steht Jesus nicht im Guinness-Buch“ und den 2. Preis in der Kategorie beste CD-Produktion für „So wär' ich ohne Dich“.
  • 2002: Die ICMAG verleiht Mark Bender den Award für das Album des Jahres "Minutenglück“.
  • 2003: Das Album „Minutenglück“ wird veröffentlicht. Die GACMF nominiert Mark Bender neben Tom Astor und Gunter Gabriel in der Rubrik „Sänger des Jahres“ für den Award 2002.
  • 2003: Mark Bender gewinnt als Textdichter die Finalteilnahme am Wettbewerb „Ein Lied für unsere Tiere“ mit dem Song „Die Sprache der Tiere“ (Platz 4) und beim Wettbewerb „Ein Lied fürs Oktoberfest" erreicht er unter 180 Einsendungen den sechsten Platz.
  • 2004: Aufgrund hoher Radioeinsätze wird der Titel „So wär' ich ohne Dich“ bei den GACMF-Awards nominiert für die Single des Jahres.
  • 2005: Nominierung European Country Award in Wieselburg (Österreich)
  • 2006: Rang 15 bei den erfolgreichsten deutschsprachigen Textdichtern im Bereich Schlager Rang 14 Media Control Airplay Charts Rubrik Deutschrock mit der Single „Ein Haus am Meer“
  • 2006 wird der Videoclip zu „Tattoos eines Lebens“ Monatssieger bei Gute Laune-TV.
  • 2007: Veröffentlichung des neuen Albums „Ein Haus am Meer“ (AGR/ Universal Music). Nominierung für den Deutschen Rock- und Poppreis 2007 in den Rubriken „Bester Countrysänger“, „Bestes Countryalbum“ und „Bester Countrysong“. 16 Wochen in den Airplaycharts mit dem Song „Sternschnuppe“. Das Video „Sternschnuppe“ wird als einziger deutschsprachiger Titel in der 3Sat-Sendung „Country Roads“ vorgestellt.
  • 2007: Die Deutsche Popstiftung und der Deutsche Rock- und Popmusikerverband zeichnen Mark Bender in folgenden Kategorien aus: Bester Countrysänger 2007: 1. Platz Bester Countrysong 2007: 1. Platz („Sternschnuppe“) Bestes Countryalbum 2007: 2. Platz
  • 2008: Auszeichnung als „Künstler des Jahres“ durch den GEDU-Verlag, Goldenes Künstlermagazin in der Sparte „New Country“.
  • 2008: Die Deutsche Popstiftung und der Deutsche Rock- und Popmusikerverband zeichnen Mark wiederum in folgenden Kategorien aus: Bester Countrysänger 2008: 1. PlatzBester Countrysong 2008: 1. Platz („Die erste Nacht in Liverpool“)
  • 2009: Erste Erfolge mit der von Mark Bender produzierten und gemanagten 14-jährigen Nachwuchssängerin Carina in der ARD Sendung „Immer wieder sonntags“ sowie beim Internationalen Alpen Grand Prix (Platz 1). Später erlangte die Sängerin auch als Schauspielerin in der TV Serie „Dahoam is Dahoam“ größte Beliebtheit in Ihrer Rolle als „Kathi Benninger“. 
  • 2009: Deutsche Popstiftung: Nominierung als bester Country-Sänger 2009
  • 2010: Veröffentlichung des Studioalbums „Irgendjemand“ im Sommer
  • 2010 und 2011: Sänger des Jahres bei der Deutschen Popstiftung und dem Deutschen Rock- und Popmusikerverband
  • 2012: Exklusivautorenvertrag mit BMG Rights / VÖ des neuen Albums "GREAT small stuff"
  • 2013: Deutsche Popstiftung und Deutscher Rock- und Popmusikerverband: Bester Countrysänger und Bestes Countryalbum "Great Small Stuff"
  • 2014: Deutscher Countrypreis: Bester Countrysänger 2014

Riesenherzab 2015 schränkte Mark Bender seine Aktivitäten als Solokünstler ein, verlagerte sich aufgrund steigender Nachfrage mehr und mehr auf seine Tätigkeit als Textdichter wobei er mehrfache Echonominierungen und Charts Platzierungen mit Songs aus seiner Feder landen konnte (alle Infos hierzu unter www.textdichter.de), Produzent und Musikmanager. Zudem konzipierte er gemeinsam mit dem Komponisten und Produzenten Horst Haubrich ein einzigartiges World Music Projekt in deutscher Sprache: RIESENHERZ ( >>> hier reinhören )

Gelegentlich gibt er auch, soweit es der Terminkalender zulässt, immer noch Konzerte mit seiner hochkarätigen Live Band und er veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen Radiosingles mit eigenen Songs.

>>> Riesenherz Homepage
>>> Riesenherz bei Facebook

Kontakt

„Mark

ROSEWOOD MUSIC
Mark Bender
Postfach 1818
D-92308 Neumarkt

 +49 (0) 9181/905197

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Christian Lais - Album: Das Leben ist live (Titel: Weil alles geht - Musik und Text: Malte Moderegger, Roman Lüth, Mark Bender) - auf dem Weg in die Charts

Aktuelle VÖ's und Radiosingles: Nicole (Mosaik) Nelly Sander (Sonnenvögel), Schwarz-Rot-Gold, wir sind alle Müller (Michi Glück), Graziano (Weiße Schwäne)

Sonstiges: Aktueller denn je, unsere Hymne für den 1. FC Nürnberg: Die Legende lebt (Musik und Text: Mark Bender, Steve Summer, Pete Winter)


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Rosewood Music

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Schaut auch mal auf die neue Internetseite von Rosewood Music

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www.rosewood.de

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